Grund­kurs My­ko­lo­gie

Anbieter: Bal­ti­kum Tours H&Z GmbH in Koo­pe­ra­ti­on mit dem BUND Berlin e.V.

Kurs­lei­tung: Dirk Har­mel 

Nächs­ter Ter­min: Anfang Januar 2019

Zur Buchung

 

Der Kurs fin­det ein­mal pro Wo­che jeweils abends statt (nicht während Schulferien) und geht bis ca. Anfang Ju­ni 2019. Dau­er pro Ter­min: 2h

Se­mi­nar­ort: Ge­schäfts­stel­le des BUND Ber­lin e.V., Crel­lestr. 35 in 10827 Ber­lin

Ende November wird es einen Informationsabend geben, bei dem die Kursinhalte ausführlich vorgestellt werden. Dort wird auch gemeinsam beschlossen, an welchem Wochentag die Kursabende stattfinden und um welche Zeit sie beginnen. Die Teilnahme an dem Info-Abend ist kostenlos und unverbindlich. Bei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail an:

info@pilz-seminare.de

   Die­ser Kurs rich­tet sich so­wohl an An­fän­ger, die ein paar mehr Spei­se­pil­ze und de­ren gif­ti­ge Dop­pel­gän­ger ken­nen ler­nen möch­ten als auch an an­ge­hen­de (Hob­by-)My­ko­lo­gen und Pilz­sach­ver­stän­di­ge, wel­che ei­ne fun­dier­te Grund­la­ge für die wis­sen­schaft­li­che Her­an­ge­hens­wei­se an das The­ma su­chen. Was auch im­mer Ih­re Mo­ti­va­ti­on ist, im Fo­kus ste­hen zwei Fra­gen, die hier aus­führ­li­che Ant­wort fin­den:

  • Wo und wann wach­sen und fruk­ti­fi­zie­ren wel­che Pil­ze?

  • Wie be­stim­me ich si­cher ei­nen ge­fun­de­nen Pilz?

 

   Der Kurs ist da­her in zwei Haupt­the­men un­ter­teilt, die auf die­se Fra­gen nä­her ein­ge­hen: die Öko­lo­gie der Pil­ze und die Pilz­be­stim­mung. Die­se The­men sind noch­mals in Blöc­ke bzw. Un­ter­richts­ein­hei­ten á 120 Mi­nu­ten auf­ge­teilt, wel­che je­weils se­pa­rat zum Preis von € 29,- wahr­ge­nom­men wer­den kön­nen. Wer den ge­sam­ten Grund­kurs My­ko­lo­gie bucht, fährt al­so ins­ge­samt deut­lich güns­ti­ger.

   Der In­halt der ein­zel­nen Blöc­ke ist so be­mes­sen, dass aus­rei­chend Zeit ist, al­le The­men für al­le Teil­neh­mer leicht ver­ständ­lich zu be­spre­chen und al­le sich mög­licher­wei­se er­ge­ben­den Fra­gen zu be­ant­wor­ten. Soll­ten wir schnel­ler vor­an­schrei­ten, als in nach­fol­gen­dem Rah­men­plan vor­ge­seh­en, so wer­den die dann zum En­de hin nicht mehr nö­ti­gen Ter­mi­ne nicht mehr statt­fin­den. Es gilt ei­ne Min­dest­teil­nehmer­zahl von sechs Per­so­nen.

   Wir wer­den nicht ein­zel­ne Ar­ten und de­ren Merk­ma­le ver­tieft be­pre­chen, son­dern uns dem grund­sätz­li­chen Prin­zip der Pilz­be­stim­mung nä­hern. Nach dem Se­mi­nar ha­ben Sie das Wis­sen, wie Sie mit­hil­fe von gu­ten Pilz­be­stim­mungs­bü­chern ei­nen Ih­nen un­be­kann­ten Pilz selb­stän­dig be­stim­men kön­nen. Wis­sen al­lein ist hier­zu je­doch nicht aus­rei­chend, es be­darf viel Er­fah­rung, die oft sehr un­ter­schied­lich aus­ge­präg­ten Merk­ma­le ei­nes Frucht­kör­pers zu in­ter­pre­tie­ren. Die­ses Kön­nen er­rei­chen Sie nur durch häu­fi­ges An­wen­den des hier Ge­lern­ten, wo­zu Sie auf den von mei­nen Kol­le­gen und mir ge­führ­ten Ex­kur­sio­nen Ge­le­gen­heit ha­ben. Ge­hen Sie au­ßer­dem so oft wie mög­lich selbst in die Pil­ze, ver­su­chen Sie dann die­se selbst zu be­stim­men und nut­zen Sie die kos­ten­lo­se Pilz­be­ra­tung des BUND, um Ih­re Er­geb­nis­se mit des­sen Ex­per­ten zu be­spre­chen.

 

Der kom­plet­te Grund­kurs My­ko­lo­gie um­fasst ca. 36 Stun­den, die Se­mi­nar­ge­bühr be­trägt € 299,-. Mit­glie­der des BUND Ber­lin e.V. er­hal­ten den kom­plet­ten Kurs für

€ 249,-

 

 

Die nach­fol­gen­den Blöc­ke kön­nen auch ein­zeln wahr­ge­nom­men wer­den. Bei In­ter­es­se an der Bu­chung nur ein­zel­ner The­men bit­te ich um ent­spre­chen­de E-Mail.

 

All­ge­mei­nes zum Pi­lze­sam­meln

Block 1

08.01.2018

All­ge­mei­nes zum Pil­ze­sam­meln

  • Vor­be­rei­tung von Ex­kur­sio­nen und Ver­hal­ten im Feld
  • Sach­ge­­ße La­ge­rung und Zu­be­rei­tung von Pil­zen
  • Be­son­ders ge­schütz­te Ar­ten
  • Sam­mel­ver­bo­te in be­stimm­ten Ge­bie­ten

 

Ökologie der Pilze

   Möch­te ich her­aus­fin­den, wo und wann ei­ne be­stimm­te Pilz­art zu fin­den ist, muss ich mich da­mit be­fas­sen, wie die­se mit ih­rer Um­welt in­tera­giert. Hier­zu muss man erst ein­mal wis­sen, wie Pil­ze grund­sätz­lich auf­ge­baut sind, wie sie sich er­näh­ren und fort­pflan­zen. Wei­ter­hin ist wich­tig, wel­che un­ter­schied­li­chen For­men der "Er­näh­rungs­be­schaf­fung" die Pil­ze be­herr­schen und wo ent­spre­chen­de Nah­rungs­quel­len zu fin­den sind. Bei der Fra­ge, wo ei­ne Pilz­art wächst, spie­len ne­ben Vor­ge­nann­tem wei­te­re Fak­to­ren wie die Be­schaf­fen­heit des Bo­dens und das Kli­ma ei­ne ent­schei­den­de Rol­le. Für die Bil­dung von Frucht­kör­pern (was wir ge­mein­hin als "Pilz" be­zeichnen), ist hin­ge­gen vor al­lem das Wet­ter re­le­vant, auch hier ha­ben die ein­zel­nen Ar­ten un­ter­schied­li­che Prä­fe­ren­zen.

Block 2

15.01.2018

Was ist ein Pilz und wie ist er auf­ge­baut?

  • Was ist ein Pilz (Ge­mein­sam­kei­ten und Un­ter­schie­de zu Tie­ren und Pflan­zen)
  • Aus wel­chen Tei­len sind Pil­ze auf­ge­baut und wel­che Funk­tio­nen ha­ben die­se?
  • Wie ver­meh­ren sich Pil­ze?

Wie er­näh­ren sich Pil­ze?

  • Un­ter­schied zwi­schen Au­to­tro­phie (Auf­bau or­ga­ni­schen Ma­te­ri­als aus an­or­ga­ni­schem Koh­len­stoff) und He­te­ro­tro­phie (Auf­bau von Kör­per­be­stand­tei­len aus be­reits vor­han­de­nen or­ga­ni­schen Ver­bin­dun­gen)
  • Stoff­wech­sel der Pil­ze
  • Die un­ter­schied­li­chen Er­näh­rungs­for­men fol­gen­der Pilz­ty­pen
    • De­stru­en­ten
      • Sa­pro­bi­on­ten
      • Pa­ra­si­ten
    • Sym­bi­on­ten (My­kor­rhi­za­pil­ze)

 

Block 3

22.01.2018

Wel­che Um­welt­be­din­gun­gen be­nö­ti­gen Pil­ze zum Wach­sen und Fruk­ti­fi­zie­ren?

  • Sub­stra­te der De­stru­en­ten
  • Bäu­me als Sym­bio­se­part­ner der My­kor­rhi­za­pil­ze
  • Be­schaf­fen­heit des Bo­dens bzw. Sub­stra­tes
    • Aci­di­tät / Ba­si­zi­tät (pH-Wert)
    • Nähr­stoff­ge­halt
    • Mi­ne­ra­li­scher Auf­bau
    • Was­ser­rück­hal­te­ver­­gen
  • Kli­ma
    • Ozea­ni­tät/Kon­ti­nen­ta­li­tät
    • Geo­gra­phi­sche Brei­te
    • ­hen­stu­fen
  • Wet­ter
    • Tem­pe­ra­tur
    • Nie­der­schlag/Luft­feuch­te

 

Block 4

29.01.2018

Bäu­me und Groß­sträu­cher in Eu­ro­pa

In Block 2 ha­ben wir ge­lernt, wa­rum man­che Pil­ze in der Nä­he von Bäu­men wach­sen. Nun wol­len wir uns nä­her da­mit be­fas­sen, wel­che Bäu­me für das Vor­kom­men be­stimmter Pilz­ar­ten be­son­ders in­ter­es­sant sind und wel­che we­ni­ger.

Er­gän­zend zu die­ser Un­ter­richts­ein­heit emp­fiehlt sich die Früh­jahrs­ex­kur­si­on Pracht­be­cher­lin­ge, auf wel­cher wir nicht nur sel­bi­ge fin­den, son­dern uns auch aus­führ­lich die ver­schie­de­nen Bäu­me an­se­hen wer­den.

 

Wald­ty­pen, Pflan­zen­ge­sell­schaf­ten und Zei­ger­pflan­zen

Nun wol­len wir das bis­her Ge­lern­te zu­sam­men­fas­sen und her­aus­fin­den, wel­che Pilz­art denn nun wann und wo zu fin­den ist. Ei­nen Bu­chen­wald kann man leicht er­ken­nen, aber ist er nun ba­sisch oder sau­er? Auch ei­nen Kie­fern­wald er­kennt je­der Laie, aber ist die­ser troc­ken oder frisch, nähr­stoff­arm oder -reich? Dies kön­nen wir an den Zei­ger­pflan­zen er­ken­nen, wel­che in ih­rer Ge­samt­heit be­stimm­te Pflan­zen­ge­sell­schaf­ten bil­den. In gu­ten Pilz­be­stim­mungs­bü­chern fin­den wir An­ga­ben, in wel­chem Ha­bi­tat ein Pilz wächst. Hier ler­nen wir, die­se Ha­bi­ta­te zu er­ken­nen.

Prak­tisch kann man das hier Ge­lern­te auf dem Se­mi­nar Mor­cheln und Zei­ger­pflan­zen ver­tie­fen.

 

Pilz­be­stim­mung

   Nach­dem wir nun wis­sen, wo und wann wir ei­ne be­stimm­te Pilz­art fin­den kön­nen, wol­len wir na­tür­lich auch ler­nen, ei­nen vor­lie­gen­den Frucht­kör­per ei­ner Art zu­zu­ord­nen. Hier­zu müs­sen wir zu­nächst wis­sen, wel­che Merk­ma­le es über­haupt gibt, wel­che be­stim­mungs­re­le­vant sind und in wel­chen Aus­prä­gun­gen die­se vor­kom­men. Wir stel­len dann schnell fest, dass wir die Pil­ze in Grup­pen mit glei­chen Merk­ma­len ein­tei­len kön­nen, was uns beim Be­stim­men und Wie­der­er­ken­nen hilft. Die­se Ein­tei­lun­gen er­fol­gen in der Li­te­ra­tur je­doch nicht im­mer ein­heit­lich und ste­hen mit­un­ter im Wi­der­spruch zu den tat­säch­li­chen Ver­wandt­schafts­ver­hält­nis­sen. Das Ken­nen und Ver­ste­hen der sys­te­ma­ti­schen und no­men­kla­to­ri­schen Be­son­der­hei­ten hilft, im­mer wie­der auf­tre­ten­de Fra­gen zu be­ant­wor­ten. Nach die­sen grund­sätz­li­chen Be­trach­tun­gen ma­chen wir uns da­ran,  Gruppen eines bestimmten Habitus und sys­te­ma­ti­sche Grup­pen nä­her zu be­leuch­ten.

Block 5

12.02.2018

Nomenklatur und Sytematik im Reich der Pilze

Der Mensch neigt dazu, alles und jedes in Schubladen zu packen, weil ihm das hilft, Zu­sam­men­hän­ge bzw. Un­ter­schie­de bestimmter Gruppen oder Individuen zu erkennen und jene wie­der­zu­er­ken­nen. Bedauerlicherweise funktioniert die Natur so nicht und kennt keine Kategorien, son­dern nur fließende Übergänge. Dennoch hat die Einteilung der Pilze (bzw. aller Le­bens­for­men) in bestimmte Gruppen ihre Vorteile. Folgende Aspekte sollen hier näher beleuchtet werden:

  • Was bedeutet klassische und was phylogenetische Systematik?
  • Warum heißt die Marone mal Xerocomus badius und mal Boletus badius ? Welcher Botanische Name ist der richtige?
  • Was sind Arten, Varietäten und Formen?
  • Was versteht man unter homologer und analoger Entwicklung von Merkmalen?
  • Die wichtigsten Taxa höherer Kategorien (Abteilungen, Ordnungen, Familien)
  • Was sind "unsystematische" Gruppen?
  • Wie hilft mir die Systematik bei der Bestimmung eines vorliegenden Pilzes?

 

Block 6

19.02.2018

Be­stim­mungs­re­le­van­te Merk­ma­le (Mor­pho­lo­gie)

  • Mit dem blo­ßen Au­ge oder Lu­pe (10x) sicht­ba­re, für die Be­stim­mung der Groß­pilze re­le­van­te Merk­ma­le
  • Dar­stel­lung die­ser Merk­ma­le und ih­rer Aus­prä­gun­gen in der Li­te­ra­tur
  • Bei­spie­le an­hand von Pho­tos aus­ge­wähl­ter Ar­ten
  • Gren­zen der Be­stim­mung mit­hil­fe die­ser Merk­ma­le

 

Block 7

26.02.2018

Die wich­tigs­ten Gat­tun­gen und de­ren Ver­wandt­schafts­ver­hält­nis­se so­wie un­sys­te­ma­ti­sche Grup­pen

In Block 5 ha­ben wir ge­lernt, was eine Gat­tung [z.B.: Tint­lin­ge (Co­pri­nus)] oder ein Ta­xon hö­he­rer Ka­te­go­rie von ei­ner un­sys­te­ma­ti­schen Grup­pe ei­nes be­stimm­ten Ha­bi­tus (z.B.: Ar­ten mit Tint­lings-Ha­bi­tus) un­ter­schei­det. Wir wie­der­ho­len und ver­tie­fen das The­ma und se­hen uns dies an­hand ei­ni­ger sys­te­ma­ti­scher so­wie un­sys­te­ma­ti­scher Grup­pen und de­ren Ha­bi­tus an. Wir be­trach­ten die Ver­wandt­schafts­ver­hält­nis­se ei­ni­ger Gat­tungen und er­ken­nen, dass man­che von die­sen ein­en ge­mein­sa­men ma­kros­ko­pi­schen Ha­bi­tus ha­ben, ob­wohl sie nicht nä­her ver­wandt sind.

In den nach­fol­gen­den Blöc­ken 8 - 16 wer­den die wich­tigs­ten un­sys­te­ma­ti­schen Grup­pen mit ih­ren Merk­ma­len vor­ge­stellt und ih­nen die Ta­xa zu­ge­ord­net, wel­che die­se Ha­bi­tus ha­ben.

 

Block 8

05.03.2018

Die Gat­tun­gen mit

  • Spröd­blät­ter-Ha­bi­tus:
    • Täub­lin­ge (Rus­su­la)
    • Milch­lin­ge (Lac­ta­ri­us u. Lac­ti­flu­us)
    • Mul­ti­fur­ca
  • Blät­ter­pilz-Ha­bi­tus
    • div.
  • Ama­ni­ta-Ha­bi­tus
    • Wulst­lin­ge (Ama­ni­ta)

 

Block 9

12.03.2018

Die Gat­tun­gen mit

  • Rüb­lings-Ha­bi­tus:
    • Blass­spor­rüb­lin­ge (Gym­no­pus)
    • Ro­sa­spor­rüb­lin­ge (Rho­do­col­ly­bia)
    • Breit­blät­ter (Me­ga­col­ly­bia)
    • Samt­fuß­rüb­lin­ge (Flam­mu­li­na)
    • Schleim­rüb­lin­ge (Ou­de­man­siel­la)
    • Wur­zel­rüb­lin­ge (Xe­ru­la)
  • Helm­lings-Ha­bi­tus:
    • Helm­lin­ge (My­ce­na)
    • Schein­helm­lin­ge (He­mi­my­ce­na)
  • Schwind­lings-Ha­bi­tus:
    • Schwind­lin­ge (Ma­ras­mi­us)
    • Knob­lauch­schwind­lin­ge (Myvce­ti­nis)
    • Zwerg­schwind­lin­ge (Ma­ras­mi­el­lus)

 

Block 10

19.03.2018

Die Gat­tun­gen mit

  • Rit­ter­lings-Ha­bi­tus:
    • Rit­ter­lin­ge (Tri­cho­lo­ma)
    • Holz­rit­ter­lin­ge (Tri­cho­lo­mop­sis)
    • Weich­rit­ter­lin­ge (Me­la­no­leu­ca)
    • Krem­pen­rit­ter­lin­ge (Leu­co­pa­xil­lus)
    • Schön­köp­fe (Ca­lo­cy­be)
    • Ras­lin­ge (Lyo­phyl­lum)
    • Holz­ras­lin­ge (Hyp­si­zy­gus)
    • ­tel­rit­ter­lin­ge (Le­pis­ta)
  • Trich­ter­lings-Ha­bi­tus:
    • Trich­ter­lin­ge (Cli­to­cy­be)
    • Schein­trich­ter­lin­ge (Pseu­do­cli­to­cy­be)
    • Keu­len­fuß­trich­ter­lin­ge (Am­pul­lo­cli­to­cy­be)
    • Farb­trich­ter­lin­ge (Lac­ca­ria)
    • ­tel­rit­ter­lin­ge (Le­pis­ta)

 

Block 11

09.04.2018

Die Gat­tun­gen mit Schirm­lings- und ähn­lichen Ha­bi­tus

  • Schirm­lin­ge (Le­pio­ta)
  • Rie­sen­schirm­lin­ge (Ma­cro­le­pio­ta)
  • Saf­ran­schirm­lin­ge (Chlo­ro­phyl­lum)
  • Körn­chen­schirm­lin­ge (Cys­to­der­ma)
  • Sta­chel­schirm­lin­ge (Echi­no­der­ma)
  • Bunt­körn­chen­schirm­lin­ge (Me­la­no­phyl­lum)
  • Mehl­schirm­lin­ge (Cys­to­le­pio­ta)
  • Eger­lings­schirm­pil­ze (Leu­co­aga­ri­cus)
  • Fal­ten­schirm­lin­ge (Leu­co­co­pri­nus)

 

Block 12

16.04.2018

Gat­tun­gen mit Seit­lings-Ha­bi­tus

  • Seit­lin­ge (Pleu­ro­tus)
  • Oran­ge­seit­lin­ge (Phyl­lo­top­sis)
  • Weiß­seit­lin­ge (Pleu­ro­cy­bel­la)
  • Mu­schel­seit­lin­ge (Sar­co­my­xa)
  • Mu­schel­lin­ge (Ho­hen­bue­he­lia)

Gat­tun­gen mit Schneck­lings-Ha­bi­tus [Schneck­lin­ge (Hy­gro­pho­rus)], Saft­lings-Ha­bi­tus [Saft­lin­ge (Hy­gro­cy­be) und El­ler­lin­ge (Cu­pho­phyl­lus)] so­wie Hal­li­masch-Ha­bi­tus [Hal­li­ma­sche (Ar­mil­la­ria)]

 

Block 13

23.04.2018

Die Gat­tun­gen mit Dach­pilz-Ha­bi­tus [Dach­pil­ze (Plu­te­us)] und Scheid­lings-Ha­bi­tus [Scheid­lin­ge (Vol­va­riel­la)]

Die Gat­tun­gen mit Röt­lings-Ha­bi­tus

  • Röt­lin­ge (En­to­lo­ma)
  • Räs­lin­ge (Cli­to­pi­lus)
  • Rho­do­cy­be (Tel­ler­lin­ge)

Die Gat­tun­gen mit Kahl­kopf-Ha­bi­tus

  • Träusch­lin­ge (Stro­pha­ria)
  • Kahl­köp­fe (Psi­lo­cy­be)
  • Schwe­fel­köp­fe (Hy­pho­lo­ma)

Die Gat­tun­gen mit Dün­ger­lings-Ha­bi­tus

  • Dün­ger­lin­ge (Pa­naeo­lus)
  • Dün­ger­lin­ge (Pa­naeo­li­na)

Die Gat­tun­gen mit Tint­lings-Ha­bi­tus

  • Tint­lin­ge (Co­pri­nus)
  • Tint­lin­ge (Co­pri­nel­lus)
  • Tint­lin­ge (Co­pri­nop­sis)
  • Scheib­chen­tint­lin­ge (Pa­ra­so­la)

 

Block 14

07.05.2018

Die wei­te­ren Gat­tun­gen mit La­mel­len und brau­nem SPP

  • Haar­schlei­er­lin­ge (Cor­ti­na­ri­us)
  • Riss­pil­ze (Ino­cy­be)
  • Mist­pil­ze (Bol­bi­ti­us)
  • Samt­häub­chen (Co­no­cy­be)
  • Mür­blin­ge (Psa­thy­rel­la)
  • Saum­pil­ze (La­cry­ma­ria)
  • Eger­lin­ge (Aga­ri­cus)
  • Ac­ker­lin­ge (Agro­cy­be)
  • Häub­lin­ge (Ga­le­ri­na)
  • Flämm­lin­ge (Gym­no­pi­lus)
  • Pho­lio­ta (Schüpp­lin­ge)
  • Fälb­lin­ge (He­be­lo­ma)
  • Blät­ter­röhr­lin­ge Phyl­lo­po­rus

Die Gat­tun­gen mit Kremp­lings-Ha­bi­tus

  • Kremp­lin­ge (Pa­xil­lus)
  • Holz­kremp­lin­ge (Ta­pi­nel­la)

Die Gat­tun­gen mit Schmier­lings-Ha­bi­tus:

  • Chroo­gom­phus
  • Gom­phi­di­us

 

Block 15

14.05.2018

Die Gat­tun­gen mit Röhr­lings-Ha­bi­tus:

  • Blass­spor­röhr­lin­ge (Gy­ro­po­rus)
  • Bo­le­tus (Röhr­lin­ge)
  • Rau­­ße (Lec­ci­num)
  • Gal­len­röhr­lin­ge (Ty­lo­pi­lus)
  • Filz­röhr­lin­ge (Xe­ro­co­mus)
  • Rot­fuß­röhr­lin­ge (Xe­ro­co­mel­lus)
  • Schmier­röhr­lin­ge (Suil­lus)

Pil­ze mit Por­lings­ha­bi­tus

Da die hier­von um­fass­ten Ta­xa sehr zahl­reich sind und die­se Pil­ze nicht im In­ter­es­se der meis­ten An­fän­ger ste­hen, be­trach­ten wir hier nicht al­le Grup­pen, son­dern nur den Por­lings­ha­bi­tus als sol­chen und ei­ni­ge aus­ge­wähl­te Gat­tun­gen.

 

Block 16

28.05.2017

Gat­tun­gen mit Bauch­pilz­ha­bi­tus

  • Bo­vis­te (Bo­vis­ta)
  • Tu­los­to­ma (Stiel­bo­vis­te)
  • Stäub­lin­ge (Ly­co­per­don u. Hand­kea)
  • Rie­sen­stäub­lin­ge (Cal­va­tia)
  • Hart­bo­vis­te (Scle­ro­der­ma)
  • Erd­ster­ne (Ge­as­trum)
  • Sieb­ster­ne (My­ri­os­to­ma)
  • Wet­ter­ster­ne (As­tre­us)

Gat­tun­gen mit Ru­ten­ha­bi­tus

  • Stink­mor­cheln (Phal­lus)
  • Hunds­ru­ten (Mu­ti­nus)
  • Git­ter­lin­ge (Cla­thrus)

Gat­tun­gen mit Leist­lings­ha­bi­tus

  • Pfif­fer­lin­ge (Can­tha­rel­lus)
  • Trom­pe­ten (Cra­te­rel­lus)
  • Leist­lin­ge (Pseu­do­cra­te­rel­lus)

Gat­tun­gen mit Stop­pel- oder Sta­che­lings­ha­bi­tus

  • Stop­pel­pil­ze (Hyd­num)
  • Kork­sta­che­linge (Hyd­nel­lum)
  • Weiß­spor­sta­che­lin­ge (Ban­ke­ra)
  • Braun­spor­sta­che­lin­ge (Sar­co­don)
  • Duft­sta­che­lin­ge (Phel­lo­don)

 

Block 17

04.06.2018

Gat­tun­gen mit Be­cher­lings­ha­bi­tus

  • Be­cher­lin­ge (Pe­zi­za)
  • Kelch­be­cher­lin­ge (Sar­cos­cy­pha)
  • Kro­nen­be­cher­lin­ge (Sar­cos­phae­ra)

Gat­tun­gen mit Mor­chel­ha­bi­tus

  • Mor­cheln (Mor­chel­la)
  • Ver­peln (Ver­pa)

Gat­tun­gen mit Lor­chel­ha­bi­tus

  • Lor­cheln (Hel­vel­la)
  • (Gift-)Lor­cheln (Gy­ro­mi­tra)

Gat­tun­gen mit Trüf­fel­ha­bi­tus

  • Trüf­feln (Tu­ber)
  • Hirsch­trüf­feln (Ela­pho­my­ces)
  • Wüs­ten­trüf­feln (Ter­fe­zia)
  • ­an­der­trüf­feln (Choiromyces)

 

Wei­te­re The­men von In­ter­es­se für Spei­se­pilz­samm­ler und Pilz­­sach­­ver­­stän­­di­­ge

Block 18

11.06.2018

Gift­pil­ze, Pilz­gif­te und Pilz­gift­synd­ro­me

Wir be­trach­ten die ver­schie­de­nen Gift[-)synd­ro­me mit den sie ver­ur­sa­chen­den Gif­ten, de­ren Symp­to­men und den wich­tigs­ten Pil­zen, in wel­chen die­se Gif­te ent­hal­ten sind.